Universitätsklinikum der RWTH Aachen

Leistungsschwerpunkte

Die Klinik für Anästhesiologie der Uniklinik RWTH Aachen vertritt die Disziplinen Anästhesiologie, Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin in Lehre, Forschung und klinischer Versorgung. Innerhalb der klinikinternen, interdisziplinären Sektion Medizintechnik werden themenassoziierte Projekte gebündelt und koordiniert. Hierfür arbeiten Ingenieure, Informatiker und Mediziner eng zusammen. Gegenstand der Forschungsarbeiten sind u.a. das Risikomonitoring, die kontaktlose Vitalparameterdetektion, Usability-Engineering, die Implementierung innovativer Medizintechnik sowie das Qualitätsmanagement.

In Kooperation mit verschiedenen Lehrstühlen der RWTH und externer (nationaler und internationaler) Partner wurden intelligente Alarmierungssysteme und Tele-Supervisionssysteme beispielsweise im Rahmen des BMBF- geförderten Leuchtturmprojektes OR.NET („Sichere dynamische Vernetzung in Operationssaal und Klinik“) entwickelt. Auch im ZIM-Netzwerkverbund „SmartCareUnit“, der vom BMWI gefördert wird, ist der Lehrstuhl aktiver und integrierender Netzwerkpartner. Seit 2006 stellt die Telemedizin ein besonderes Forschungsinteresse der Klinik dar. Im Rahmen des vom BMWi geförderten Projektes „Med-on-@ix“ bzw. des Ziel 2 Nachfolgeprojektes „TemRas“ wurde der Einsatz von Telemedizin im Notarzt- bzw. Rettungsdienst entwickelt bzw. optimiert und evaluiert.
Der Telenotarzt ist in Aachen inzwischen in die Regelversorgung übergegangen und wird ebenfalls vom Lehrstuhl betreut und wissenschaftlich supervidiert.

Kernkompetenz im Netzwerk

Telemedizin
Kontaktlose Vitalparameterdetektion
Interoperabilität in der Medizintechnik
Klinische Validierung